Lima ist die zweit groesste Wuestenstadt der Welt. Davon bekommen wir aber bis zur Abreise kaum etwas mit, da es einfach nur eine grosse Stadt ist.
Das Wetter ist relativ angenehm. Bis ca. 14 Uhr ist der Himmel tief bedeckt, aber kein Regen. Regen gibt es hier kaum - Wueste eben.
Spaeter am Tag wird es dann etwas heller, sogar sonnig. Lima heisst uebrigens geschwaetzig, wir sind gespannt.
Morgens unser erstes richtiges Fruehstueck nach viel Butterbrot. Ein gepflegter Laden mit nettem Ambiente und einer Karte, auf der sie auch alles haben!
Danach machen wir uns auf Erkundungstour durch Miraflores, einem sicheren und netten Stadtteil von Lima mit Bars, Buecherlaeden, Starbucks, etc.
Nach ueber einem Monat in wilderen Gefielden geniessen wir das.
Trotzdem auch ein wenig Kultur. Wir besichtigen die Ruinen der "Ur-Limas" mitten in der Stadt.
Die sogenannte Lima Kultur hatte hier ihren Hoehepunkt, schon lange vor den Inkas.
Die Steine sind kleiner aber evtl. sogar zahlreicher als die in Kairo.
Unseren geplanten Durchmarsch ins Zentrum muessen wir abbrechen, da einfach zu weit, mit dem Taxi gehts dann die letzten fuenf Minuten zum Ziel.
Die Kathedrale
San Martin mit den Katakomben
Der nette Innenhof und ein Ausschnitt der wunderschoenen Fliessen.
Kaum angekommen treffen wir Chala aus Istanbul wieder, einen der beiden aus dem Flieger aus Iquitos.
Wir ziehen die naechsten zwei Tage gemeinsam durch die Stadt.
Richtig schoene Plaetze gibts am Strand von Miraflores und rundrum.
Blick auf den Pazifik mit dem typischen Wetter
Es sind entspannte Tage, die wir nutzen, um die ersten Sachen zurueckzuschicken
Hier auf der Post.
Die Spezialitaeten Perus zu probieren -
wir gehen Ceviche essen und Pisco Sour trinken.
Einen Grossteil unserer Klamotten professionell reinigen zu lassen.
Und um in einem der geschaetzten tausend Laeden einen Magneten aus Lima zu kaufen.
Chala machts ab sofort mit Muetze.
Lima ist aus unserer Sicht eine sichere Stadt, aber wir wurden mit Abstand noch nie so oft darauf angesprochen, aufzupassen und auf unsere Sachen zu achten. Die meisten Haeuser sind mit Stacheldraht umgeben, zum Teil mit Strom gesichert. Um viele Firmengelaende verlaufen hohe Mauern mit kleinen Wachtuermen - sieht eigenartig aus und macht ein komisches Gefuehl.
Auf allem Plaetzen ist viel Polizei zu sehen und man macht uns auf entlegenen Strassen sofort darauf aufmerksam diese zu meiden. Trotzdem wenig Gesindel zu sehen aber wenn man es sieht, ist es wahrscheinlich zu spaet. Aber soweit so gut. Vielleicht hat sich die Lage etwas entspannt, dem Sicherheitsaufgebot sei dank.
Nach einem Ausflug ans Meer - La Punta - der zum ersten Mal den Blick auf Pelikane ermoeglicht, machen wir uns mit Cruz del Sur auf den Weg nach Paracas der ersten kleinen Zwischenstation auf dem Weg in die Inkastadt Cusco.
You forgot to write that I ate Ceviche erotico! :)))
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